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bis 01. März 2020

Zimmerpflanzen sind gut für das Raumklima - pflanzenparadies-weinheim.de

Pflanzen sind gut für das Raumklima

Zimmerpflanzen sind gut für das Raumklima

 

Der Trend, sich mit vielen Zimmerpflanzen einen kleinen Dschungel in den eigenen vier Wänden zu schaffen, sieht nicht nur toll aus, sondern ist auch richtig gesund. „Denn Pflanzen sind echte Multitalente“, weiß Simone Kießling vom Pflanzenparadies Weinheim aus der Freiburger Straße 19. „Sie verbessern das Raumklima, sorgen für eine gesunde Atemluft, funktionieren wie Schalldämpfer und reduzieren den Geräuschpegel in der Wohnung.“ Darüber hinaus sorgt das frische Grün für gute Laune und entspannt. Wie groß die Wirkung von Pflanzen auf das Raumklima ist, zeigte die „NASA Clean Air Study“ aus dem Jahr 1989. Im Rahmen der Studie wurde getestet, ob Pflanzen die Luft in Raumstationen reinigen können, indem sie Schadstoffe wie Kohlenstoffdioxid, aber auch Chemikalien wie Benzol oder Formaldehyd binden. Das Ergebnis der Tests im All: Eine Liste mit Zimmerpflanzen, die tatsächlich zahlreiche Giftstoffe aus der Atemluft in geschlossenen Räumen filtern können.

 

Auch Pflanzen, die keine großen Mengen an Schadstoffen aufnehmen, verbessern die Luft, indem sie mittels Fotosynthese die verbrauchte, mit Kohlenstoffdioxid angereicherte Atemluft in saubere, sauerstoffreiche Luft umwandeln. Da Sauerstoff der Treibstoff des menschlichen Organismus ist, können wir bei einem höheren Sauerstoffgehalt in der Luft besser denken und konzentrierter arbeiten. Normalerweise benötigen Pflanzen für die Fotosynthese Licht oder Sonnenschein, sodass dieser Prozess in der Regel nur tagsüber stattfindet. Nachts benötigen die grünen Zimmerbewohner genauso wie wir Menschen Sauerstoff zum Atmen – deshalb wird auch oft davon abgeraten, Pflanzen in Schlafräume zu stellen.

Frisches Grün in der Wohnung verbessert nachweislich Raumklima und Luftqualität!

Einige Pflanzenarten, etwa Bogenhanf und Aloe Vera, geben aber auch nachts Sauerstoff ab und sind somit ideal für das Schlafzimmer. Weitere Pluspunkte für ein gutes Raumklima: Pflanzen geben Feuchtigkeit an ihre Umwelt ab und steigern somit die Luftfeuchtigkeit in geschlossenen Räumen. Im Sommer sorgen die grünen Mitbewohner dafür, dass die Raumtemperatur etwas sinkt. In der kalten Jahreszeit befeuchten sie die feuchtigkeitsarme Heizungsluft in den Wohnräumen, machen das Atmen angenehmer und verhindern, dass die Nasenschleimhäute austrocknen. In jedem Raum befinden sich gelöste Schadstoffe aus Möbeln, Teppichen, Baustoffen oder Reinigungsmitteln. Besonders häufig in der Luft enthalten sind Formaldehyd, zum Beispiel aus Spanplatten von Möbeln, Benzol aus Lacken und Kunststoffen sowie Trichlorethylen, das sich in Farben und chemischen Reinigungsmitteln findet. Einige Pflanzenarten können schädliche Chemikalien binden, indem sie sie über kleine Öffnungen in ihren Blättern aufnehmen und anschließend über die Wurzeln in die Erde abgeben.

 

Wenn Zimmerpflanzen diese Giftstoffe aus der Atemluft in geschlossenen Räumen filtern, verbessert das die Luftqualität drastisch. Beim „Pflanzenparadies Weinheim“ hat man einige dieser Pflanzen wie die Grünlilie, das Einblatt, Bogenhanf, die Efeutute und den Drachenbaum vorrätig und kennt sich mit den Standorten und Besonderheiten sehr gut aus. Text: MC